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Rapidbausatz mit PE-Speicher |

PE-Rapid-Erdspeicher:
Extrem stabiler,
starkwandiger
PE-Speicher (10 mm) in monolithischer Bauweise. Mit großem Einstiegsdom
Ø 70 cm und rutschhemmendem, verriegelbarem Schachtdeckel
aus
Aluminium. Druckstabilität nach ATV geprüft.
Der Einstiegsschacht
und WFF-Schacht können bis zu 30 cm gekürzt, oder auch durch
zusätzliches
Schachtelemente *) verlängert
werden.
Aufgrund der
besonderen
Bauform ist der Speicher besonders druckstabil und kann bei Verwendung
des Stahldeckels *)
mit Pkw überfahren werden (nach ATV
A 127).
Erdüberdeckung
bis
110 cm über Tankschulter möglich.
Der patentierte
Fächerboden
garantiert einen sicheren Stand und hohe Druckfestigkeit des Speichers,
auch von unten. Ein Verdrehen, oder Abkippen des Speichers
während
des Einbaus ist ausgeschlossen.
Durch
zusätzliche
Spezialdichtungen *)
ist Reihenschaltung mehrerer Speicher möglich.
*) Zubehör

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Durchm. |
Einbautiefe |
Zulauf (1) |
Überlauf (2) |
Technikrohr (3) |
| 4.000 ltr. |
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| 5.000 ltr. |
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| 6.000 ltr. |
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Wirbel-Fein-Filter (WFF) in DN 100
zum Anschluß
mehrerer
Regenfallrohre, bis zu 200 m² Dachfläche.
Filterfeinheit 0,28 mm.
Das Dachablaufwasser kommt im Kanalrohr horizontal an und wird in der oberen Kammer als Rundwirbel in die senkrechte umgeleitet. Dort fließt es über den Filterzylinder aus Edelstahl um groben und feinen Schmutz abzusondern, der mit etwas Restwasser automatisch durch den unteren Abgang in den Abwasserkanal entsorgt wird. Das gewonnene Filterwasser wird dem Speicher zugeführt um dann als Betriebswasser genutzt zu werden.
Nach dem Einbau wird
der
WFF Bestandteil des Kanalrohrsystems, d. h. das ankommende und die
abgehenden
Rohre müssen dicht angeschlossen werden. Lediglich die nach oben
zeigende
Revisionsöffnung bedarf keiner Dichtung, da hier kein Wasser
fließt.
Die
Revisionsöffnung
kann mit dem mitgelieferten PE-Verlängerungsschacht bis zum
fertigen
Erdniveau verlängert werden. Der Filterzylinder (Edelstahl) ist
mit
einem Ausheber zum Reinigen nach oben herausnehmbar.
Hauswasserzentrale
OPTIMA
Die Hauswasserzentrale
OPTIMA ist eine Steuerzentrale der Regenwassernutzungsanlage mit
integrierter
Saugpumpe und Nachspeisebehälter. Sie vereinigt zahlreiche
Einzelgeräte
in einem abgestimmten Gesamtpaket.
OPTIMA fördert das
Regenwasser aus der Zisterne und speist es in das
Regenwasserleitungsnetz
ein.
Gleichzeitig steuert
OPTIMA die gesamte Regenwassernutzungsanlage, kontrolliert den
Füllstand
des Speichers und sorgt im Bedarfsfall für die
Trinkwassernachspeisung,
direkt in die Pumpenleitung.
Das OPTIMA-Paket des
REWALUX-Rapidbausatzes enthält:
Die Ladepumpe der OPTIMA wird als Tauchpumpe im Speicher aufgestellt. Sie ist mit einem schwimmendem Ansaug-Fein-Filter und einem Schwimmerschalter ausgestattet. Die Ladepumpe fördert das Regenwasser zur normalsaugenden Kreiselpumpe in der OPTIMA. Der Vordruck bewirkt, daß diese lediglich Druckarbeit zu leisten hat und die Zulaufleitung der Trinkwassernachspeisung gesperrt wird.
Dank
des Zwei-Pumpensystems kann die OPTIMA auch bei ungünstigen
Bedingungen
eingesetzt werden. Bei Bedarf kann die OPTIMA flexibel mit
stärkeren
normalsaugenden Pumpen und Ladepumpen ausgerüstet werden (z.B.
langen
Saugwegen oder großen Höhendifferenzen zwischen
Speicherboden
und Standort der Hauswasserzentrale). Bei herkömmlichen
Regenwasserzentralen
mit nur einer Saugpumpe führen lange Saugwege und große
Höhendifferenzen
immer wieder zu Problemen bei der Betriebssicherheit und erheblichen
Leistungsverlusten
auf der Druckseite. Da bei dem System OPTIMA eine Ladepumpe das
Regenwasser
aus der Zisternen drückt, braucht die Pumpenleitung nicht mit
Steigung
zum Haus verlegt werden, was bei "normalen" Hauswasserzentralen
erforderlich
ist.
Darüber hinaus
bestehen
bei "normalen" Hauswasserzentralen mit nur einer Saugpumpe starke
Druckunterschiede
zwischen Saugbetrieb aus dem Regenwasserspeicher und Nachspeisebetrieb
aus dem Nachspeisebehälter.
Nicht so bei der OPTIMA: Wird ein Verbraucherventil geöffnet, startet über den Schaltautomat gesteuert die Versorgungspumpe in der Hauswasserzentrale. Ist Regenwasser in der Zisterne vorhanden, startet die Ladepumpe in der Zisterne automatisch mit und speist die Versorgungspumpe. Dadurch werden die Leistungsverluste der Versorgungspumpe im Saugbetrieb vermieden und es steht immer der gleiche Druck im Leitungsnetz zur Verfügung. Der max. Volumenstrom der OPTIMA liegt bei ca. 70 l/min (4,2 cbm/Std.).
Die Umschaltung auf Trinkwassernachspeisung erfolgt vollautomatisch. Ist die Zisterne leer, schaltet der Schwimmerschalter die Ladepumpe ab. Da nun der Vordruck durch die Ladepumpe fehlt, wird Trinkwasser aus dem Nachspeisebehälter der OPTIMA angesaugt. Der sinkende Wasserspiegel im Nachspeisebehälter bewirkt das Öffnen des Schwimmerventils am Auslauf der Trinkwasserleitung. Manuelles Umschalten auf Trinkwassernachspeisung ist jederzeit durch Netzabkopplung der Ladepumpe einfach möglich. Der Vorratsbehälter ist mit einem zusätzlichen Notüberlauf ausgestattet. Die Trinkwassernachspeisung ist gemäß DIN 1988/4 als freier Auslauf ausgeführt. Ein kontinuierlicher Wasseraustausch im Nachspeisebehälter erfolgt automatisch.
Abmessungen BxHxT:
46,5
cm x 50,0 cm x 31,0 cm
Aufstellort:
Wandaufhängung
Vorteile der Hauswasserzentrale OPTIMA: